Der Verein

Die Erneuerung der Takelage war nur der Anfang: Als die Passat 1978 unter Denkmalschutz gestellt wurde, war das Schiff in einem besorgniserregenden Zustand, und es musste dringend etwas unternommen werden.

Schon 1959 hatte die Hansestadt Lübeck die PASSAT für 315.000 DM gekauft. 1979 entschlossen sich dann die Mitglieder des damaligen Sportausschusses der Hansestadt Lübeck, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, dessen Name auch sein Programm ist: „Rettet die Passat e. V.“

Und zu retten gab es eine Menge: Die berühmte Viermastbark, die 1911 vom Stapel gelaufen war, brauchte noch viel mehr als die neue Takelage, deren Sanierung der gerade gegründete Verein schon 1979 in Angriff nahm. Im Laufe der Jahre konnte der Verein durch seine Spendengelder entscheidend dazu beitragen, dass es der  Hansestadt Lübeck möglich war,  viele Arbeiten und Maßnahmen durchzuführen – von der Grundsanierung 1997/98 bis zur Einrichtung einer modernen Kombüse und einer „Hochzeitssuite“, vom Einbau eines Blockheizkraftwerkes bis zu Toiletten und Sicherheitseinrichtungen und von der Einrichtung einer voll funktionsfähigen Funkbude bis zu Ausstellungen und Schaumodellen.

Schon rund 40 Jahre lang wird die Passat erfolgreich „gerettet“ und ist heute eines der schönsten und stolzesten Museumsschiffe Deutschlands. Doch der Erhalt eines so einzigartigen Schiffes wird auch in Zukunft immer wieder neue Arbeiten und Maßnahmen erfordern. Deshalb ist es wichtig, dass der Verein seine Arbeit auch weiter fortsetzt und fortsetzen kann. Noch immer arbeiten alle Mitglieder ehrenamtlich, damit die Sach- und Geldspenden auch wirklich zu 100% dem Schiff zugutekommen.

Unterstützen auch Sie den Verein und tragen Sie zum Erhalt der Passat bei!

Stiftung Passat

Auf Initiative von Ingo Petersen und dem von ihm ins Leben gerufenen Verein „Rettet die Passat e.V.“ wurde 1991 eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die Stiftung Passat. Zuwendungen in Form von Schenkungen und Nachlässen können durch die Stiftung vermögenswirksam für die Durchführung des Stiftungszwecks angelegt werden.

Verein und Stiftung arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die Passat als Denkmal der Geschichte der Seefahrt zu erhalten und das Wissen und die Geschichten aus der Zeit der letzten Großsegler zu bewahren und weiterzugeben.

Das Archiv

Seit dem Jahr 2000 ist die PASSAT auch Heimat eines einzigartigen Archivs. Peter Kraus und Herma Müller haben Nachlässe, Fotos, Korrespondenzen, Bauzeichnungen, Bordbücher, Frachtpapiere und viele andere Unterlagen zur Geschichte der Viermastbarken Pamir und Passat zusammengetragen. Die Unterlagen werden zurzeit fortlaufend digitalisiert.

Das Archiv wird von zwei ehrenamtlichen Archivaren betreut und ist auf Anfrage für externe Nutzer zugänglich.

Ansprechpartner:

Hartmut Haase
Priwallpromenade 3 a
23570 Lübeck-Travemünde
Email: info@rettetdiepassat.de

Mitglied werden

Wollen auch Sie dazu beitragen, die PASSAT für zukünftige Generationen zu erhalten? Werden Sie Mitglied des Vereins „Rettet die PASSAT e.V.“!

Hier können Sie sich eine Beitrittserklärung herunterladen:

 
 

DER VEREIN

Der Verein

Die Erneuerung der Takelage war nur der Anfang: Als die Passat 1978 unter Denkmalschutz gestellt wurde, war das Schiff in einem besorgniserregenden Zustand, und es musste dringend etwas unternommen werden.

Schon 1959 hatte die Hansestadt Lübeck die PASSAT für 315.000 DM gekauft. 1979 entschlossen sich dann die Mitglieder des damaligen Sportausschusses der Hansestadt Lübeck, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, dessen Name auch sein Programm ist: „Rettet die Passat e. V.“

Und zu retten gab es eine Menge: Die berühmte Viermastbark, die 1911 vom Stapel gelaufen war, brauchte noch viel mehr als die neue Takelage, deren Sanierung der gerade gegründete Verein schon 1979 in Angriff nahm. Im Laufe der Jahre konnte der Verein durch seine Spendengelder entscheidend dazu beitragen, dass es der  Hansestadt Lübeck möglich war,  viele Arbeiten und Maßnahmen durchzuführen – von der Grundsanierung 1997/98 bis zur Einrichtung einer modernen Kombüse und einer „Hochzeitssuite“, vom Einbau eines Blockheizkraftwerkes bis zu Toiletten und Sicherheitseinrichtungen und von der Einrichtung einer voll funktionsfähigen Funkbude bis zu Ausstellungen und Schaumodellen.

Schon rund 40 Jahre lang wird die Passat erfolgreich „gerettet“ und ist heute eines der schönsten und stolzesten Museumsschiffe Deutschlands. Doch der Erhalt eines so einzigartigen Schiffes wird auch in Zukunft immer wieder neue Arbeiten und Maßnahmen erfordern. Deshalb ist es wichtig, dass der Verein seine Arbeit auch weiter fortsetzt und fortsetzen kann. Noch immer arbeiten alle Mitglieder ehrenamtlich, damit die Sach- und Geldspenden auch wirklich zu 100% dem Schiff zugutekommen.

Unterstützen auch Sie den Verein und tragen Sie zum Erhalt der Passat bei!

Stiftung Passat

Auf Initiative von Ingo Petersen und dem von ihm ins Leben gerufenen Verein „Rettet die Passat e.V.“ wurde 1991 eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die Stiftung Passat. Zuwendungen in Form von Schenkungen und Nachlässen können durch die Stiftung vermögenswirksam für die Durchführung des Stiftungszwecks angelegt werden.

Verein und Stiftung arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die Passat als Denkmal der Geschichte der Seefahrt zu erhalten und das Wissen und die Geschichten aus der Zeit der letzten Großsegler zu bewahren und weiterzugeben.

Das Archiv

Seit dem Jahr 2000 ist die PASSAT auch Heimat eines einzigartigen Archivs. Peter Kraus und Herma Müller haben Nachlässe, Fotos, Korrespondenzen, Bauzeichnungen, Bordbücher, Frachtpapiere und viele andere Unterlagen zur Geschichte der Viermastbarken Pamir und Passat zusammengetragen. Die Unterlagen werden zurzeit fortlaufend digitalisiert.

Das Archiv wird von zwei ehrenamtlichen Archivaren betreut und ist auf Anfrage für externe Nutzer zugänglich.

Ansprechpartner:

Hartmut Haase
Priwallpromenade 3 a
23570 Lübeck-Travemünde
Email: info@rettetdiepassat.de

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Wollen auch Sie dazu beitragen, die PASSAT für zukünftige Generationen zu erhalten? Werden Sie Mitglied des Vereins „Rettet die PASSAT e.V.“!

Hier können Sie sich eine Beitrittserklärung herunterladen: